Alle Bilder vom Openair
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Skandalös, Pompös, heißgekühlter Rock im Schafspelz
Ein Wochenende, dem die Worte fehlen, schwer beschreibbar in einem Satz. Mit Musik fängt alles an und hört auch wieder alles auf.
7 Bands, in Vielschichtigkeit kaum zu übertrumpfen. Eine Gradwanderung von mörderischen Höhen und sanften Gesängen. Gitarrenklänge, Posaunentöne, Stimmen zum Mitgrölen, Mitschwingen, Mitsingen.
Wie schnell vergeht ein Wochenende?? Schon vor 5 Monaten fings an mit den ersten Planungen, da mussten wir uns erst einmal für eine Musikrichtung entscheiden und nach vielen und vor allem langen Vollversammlungen war Hip Hop aus dem Verkehr gezogen und die 5 x 8 Meter Bühne war frei für Reaggea, Rock und Ska. Tja und dann fangen Probleme bekanntlicherweise erst richtig an. Erklär mal 7 tollen Bands, dass sie bei dir spielen sollen und zwar für ein Bier, ne Roster und für Benzingeld…Nicht so einfach, es sei denn, man fügt einfach noch an, es würden sich viele nette Frauen, um das Wohl der Gäste bemühen..und schon ist Freitag, der 08.09.2006 „SKAndal Papierfabrik“ 2mal waschechter SKA, nix aus der Konserve und zwischendrin zum Durchschütteln mitreißender Emo-Rock aus Reichenbach, dazu Sonnenschein, zumindest in der Musik, Pogotänzer, Kartoffeln mit Quark und keinerlei Randale…eine wunderschöne Nacht im Schlafsaal und Frühstück im Freien mit garantierter Bräunung, dazu frische Brötchen, Marmelade, Honig, Schokoaufstrich und fleischliche Beilagen.
Der Samstag beginnt mit chilliger Konservenmusik, Schlossführungen und Kuchen. Dann bricht die Nacht herein und es wird hart und laut und böse, danach sanft du mitreißend, zwischendurch lustig und fiebernd und am Schluss noch mal richtig rockig.
Das Wochenende verfliegt wie im Flug und zurück bleiben wunderschöne Erinnerungen, neue Freunde und vor allem noch ein Haufen Arbeit, der sich jedoch im Laufe der Zeit auch in Wohlgefallen auflösen wird.
Danke an alle Bands (ihr ward klasse), an alle Vereinsmitglieder, Mithelfer, Rumnörgler, Gäste, Nichtgäste und an den Rest der Welt!´
Wer hat Da eigentlich so Laut gemacht?
Für Euch, eine kleine Zusammenfassung der Bands vom 08. und 09.09.2006, mit klick auf das Logo der Band kommt ihr direkt auf deren Website.
Perverilla - Ein Kessel bunter Slutcoremelodien
- dies beschreibt PERVERILLA nach wie vor am besten, da noch immer keine der Schubladen Metal, Industrial, Hardcore, Doom, Punk oder Rock der Band gerecht wird, die es schafft, zielsicher zwischen allen Stühlen zu sitzen und trotzdem Fans aller genannten Stilrichtungen anzusprechen und zu begeistern.
Hervorgegangen sind PERVERILLA im Herbst 2004 vornehmlich aus der Kult- Metal- Band SUPERSONIC SEED - man blieb dem narzistischen Since- Fiction- Metal- Konzept der Vorgängerband erst weitgehend treu, verfeinerte dieses dann später durch die Hinzunahme von Vokalakrobat D. Dominguez Sin, ein bizarres Textkonzept und Versatzstücken anderer Stielrichtungen zu dem, was heute bereits weit über die Grenzen des Frankenlandes hinaus als SLUTCORE bekannt ist.
Acho
Die Achos wurden 2004 gegründet, in der Besetzung Wolfram Eschrich am
Schlagzeug, Fabian Luthardt am Baß, Reinhard Hild an der Gitarre und Wolfram Weschenfelder als Sänger. Schnell traten an die Stelle von R.E.M. -
Coversongs eigene Kompositionen, die vor allem von Wolfram, später auch von Fabian und Reinhard kamen. Einfluß auf unsere Musik kommt vor allem von Pink Floyd, R.E.M. und den Beatles.
Unser erstes Konzert hatten wir am 28.04 in Erfurt im Predigerkeller, zu
diesem sollen noch viele dazukommen. Seit Juli / 06 haben wir Alexander
Deubner am Schlagzeug, der mit einer gehörigen Portion Groove noch mehr Pep in unsere Musik eingebracht hat. Dafür ist Wolfram E. jetzt wieder an seinen angestammten Insturmenten : Lead - Gitarre und Keyboard. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem Advanced Chords HiFi Orchestra (oder kurz: den Achos)!
FOG - Metal-Blues-Rock
Wir fanden uns im Dezember 2004 nach mehreren vorangegangenen Projekten, Cover- und Rockbands zusammen und gründeten in Gera die Band FOG, welches nicht nur zu Deutsch Nebel heißt, sondern für uns insbesondere für Follow Our God steht. Rein musikalisch definieren wir unsere Musik als Rock, allerdings mit Blues- und Metaleinflüssen. Alles in allem eine sehr interessante Mischung! Die Texte, geschrieben von Gitarrist Raphael Schwerdt- feger, spiegeln eigene Erfahrungen mit dem Leben, Gott und der Welt wider. Wir wollen zum Nachdenken über die Texte anregen und dem Publikum unsere Freude an der Musik vermitteln.
King Fish - Funky, Ska & Roll
Die Band wurde im April ´05 gegründet. Flori und Conny kannten sich schon aus früheren Bandprojekten und entwickelten die Idee etwas neues, noch nie dagewesenes zu wagen. Flori lernte Tino beim Skaten kennen und warb ihn prompt für die Band. Dann wechselten die Mitglieder ständig, bis schließlich im Oktober die endgültige Besetzung feststand. Seitdem wurde erst im Mohrenhaus, dann bei Conny im Keller eifrig an Songs gebastelt. Der Musikstil ist schwer zu beschreiben: so ne Mischung aus Ska und Rock´n´Roll mit einigen funkischen Elementen... Das wichtigste ist den fünf dynamischen Musikern der Spaß am Spielen und das Mitreisen der Zuhörer.
Vibration Syndicate - Come - Dance - Enjoy
Vibration Syndicate entstand Anfang 1997, als 3 Punker versuchten eine andere Musik zu machen. Einer von Ihnen, der Sänger und Gitarrist Thomas Schmidt ist übrig geblieben. Noch übrig von damals sind die Uraltblueser Mathias Henneberg, sowie sein weitläufiger Verwandter Ralf Limprecht. Geschichte sind der Schlagzeuger Silvio Braun, der einen nicht unwesentlichen Teil zum Stil der Band beitrug, sowie die Saxophonistin Kathlen Degenhardt.
Der Keyboarder Philipp Hiemann, einer der Gründer, ist nur auf der neuen CD und ausgewählten Konzerten noch dabei. Etwas später kamen der Trompeter und Posaunist Uwe Krieger und die Sängerin und Saxophonistin Nadja Körner dazu. Es ist sehr schwer Schlagzeuger und Keyboarder für Reggae- und Ska- Musik zu bekommen. Aber nun soll es aufwärts gehen mit dem 3. Schlagzeuger Martin Müller . Das heutige Repertoire ist sehr vielfältig und beinhaltet Lieder mit Einflüssen von Old-School, Reggae, Punk, Jazz und Ragga-Muffin. Die meisten Titel sind eigene Songs.
GFM - EMO Rock aus Reichenbach
Die Musik ist angelehnt an den Style des amerikanischen EMO-Rock.
Sie ist eine Verbindung aus schnellen Gitarrenriffs, verspieltem Schlagzeug und jugendlichem, emotionalem Gesang. Sie spricht das jugendliche Publikum an, welches auf schnellen harten Sound, aber auch auf gefühlvolle Balladen mit viel Herz steht. Die Band besteht aus dem Schlagzeuger Richard, dem Sänger und Begleitgitarristen Andre, dem Bassisten Sebastian Und zum Schluss der Leadgitarrist Tristan.
POOLPARTY - Die Band deines Vertrauens
Die Stilrichtung von POOLPARTY ist Punkrock, mit einigen Nuancen Deutschrock gemischt und sehr sehr ehrlichen – nie verklausulierten – Texten, die keine Rücksicht auf Trends oder den Mainstream nehmen! Songs mit glasklaren Statements, die sich niemandem anbiedern wollen und die meist zum Nachdenken anregen sollen, aber die auch nicht immer ganz ernst gemeint sind... Genau das macht POOLPARTY aus und diese überzeugende Art schätzen auch die Fans!






